Heute ging es ab in den hohen Norden.
Die Zeitumstellung sorgte dafür, dass die komplette Familie um 6 wach und um 7 startklar war. Offensichtlich haben wir den Jetlag erfolgreich verdrängt. Beim Flug nach Westen klappt das ganz gut. Ein ziemlich amerikanisches Frühstück gab es dann bei 'Denny's', denn wir hatten noch keine eigenen Vorräte, was wir dann als Nächstes im Walmart im Norden von Salt Lake nachholten. Zu den Vorräten zählen natürlich auch Kühlbox, Isomatten und andere geplante Einkäufe für die Campingtage.
Danach war das Auto komplett voll.
Danach war das Auto komplett voll.
Erst 50 km vor dem Ziel wurde es interessanter - grüner, waldiger und hügeliger. Auch die 'Grand Tetons'-Berge waren toll zu sehen (mit erstaunlich viel Restschnee).
Die Luft war nicht mehr schwüle 37 sondern angenehme 26 Grad warm und der Abstecher zum sehr sehenswerten Lower Mesa Wasserfall hat richtig Spaß gemacht.
Das Tagesziel und die Unterkunft für die nächsten drei Nächte ist eine Cabin (eine Art Blockhäuschen) von 'Yellowstone Cabins'.
Die Cabins liegen in einem kleine Ort namens 'West Yellowstone' in Montana. Der Ort gilt - wie der Name schon sagt - als ein Tor zum Yellowstone National Park in Wyoming. Im Park hatten wir uns die Unterkünfte nicht leisten wollen und vor den Campingplätzen ein wenig Respekt gehabt, da es hier oben nachts doch empfindlich kühl werden kann. Die Cabins schienen eine günstige Alternative zwischen Hotel und Campingplatz zu sein und wir sind nicht enttäuscht worden. Tolles Häuschen, super gelegen und bequeme Betten!
Abendessen gab es im Restaurant 'Three Bears'. Zweimal an einem Tag Essengehen gibt es aber auch nur am ersten Tag. Sonst reicht das Budget nur zwei Wochen. Den Abschluss eines ereignisreichen Tages bildete dann das Yellowstone Rodeo. Eine 'Dorfveranstaltung', aber dadurch sehr authentisch.
Auf der nächsten Seite kommen ein paar Fotos :








