Sonntag, 11. März 2012

11.03. Unser 'Panzer' ?!

Gemietet haben wir übrigens einen Standard-SUV. Das Modellbeispiel ist ein Jeep Grand Cherokee - mal sehen was es dann wirklich wird. Ein Grand Cherokee wäre zumindest für deutsche Verhältnisse schon ein ziemlicher Panzer:


Es gibt ihn natürlich auch in 'chic', aber sicher nicht als Mietwagen.  ;-)

Freitag, 9. März 2012

09.03. Routenplanung


Hier mal der Plan im Groben ...
(Salt Lake City - Yellowstone NP - "Red Rocks" - Las Vegas - Yosemite - San Francisco)


... und die mittleren zwei Wochen der geplanten Tour etwas genauer.
Dabei geht's überwiegend durch rote Felsen in verschiedensten Nationalparks
(Arches NP, Canyonlands NP, Capitol Reef NP, Grand Staircase Escalante NM, Natural Bridges NP, Gooseneck SP, Glen Canyon NM (Lake Powell), Monument Valley, Grand Canyon NP, Bryce NP, Zion NP, Valley of Fire NP, Las Vegas)


... hier zuletzt noch eine Detailkarte zum Zielort San Francisco, wo wir die (meisten) Stationen des sogenannten 49-Mile-Drive erkunden wollen:






Mittwoch, 7. März 2012

07.03. Geocaching


Dritter Test. Einfügen von Text mit Bildern (Geocachen werden wir in Amerika bestimmt auch):


Tupperdosen im Wald? oder: Nicht jeder, der suchend umherirrt, braucht jemanden, der ihm den Weg zeigt!

Wir sind – seit Anfang 2011 – begeisterter Geocacher. Zu diesem Hobby gekommen bin ich über das Buch von Bernhard Hoecker "Aufzeichnungen eines Schnitzeljägers" und ein Schnupper-Angebot der Tourismus-Info Langeoog.

Geocaching – was ist das denn?

Auf einschlägigen Cacher-T-Shirts steht es kurz und einfach erklärt:


"I use multi-million dollar satellites to find Tupperware in the woods."

Geocaching ist eine moderne Art der Schnitzeljagd und wird auch GPS-Schatz­suche genannt. Vereinfacht: Es gibt Leute, die verstecken irgendwo Behälter (nicht selten Tupperdosen) voller kleiner netter Dinge sowie eine Notizbüchlein, dem Logbuch. Dann veröffentlichen diese die Koordinaten des Verstecks im Internet. Andere Geocacher lesen das und benutzen ein GPS-Gerät, um die versteckten Behälter an den angegebenen Koordinaten (Genauigkeit zwischen 3 und 10 Metern) zu finden. Wenn das klappt, wird eine Kleinigkeit aus dem Inhalt der Dose ausgetauscht, der Besuch in dem Notizbüchlein geloggt und die Dose wieder an derselben Stelle versteckt - für den nächsten Geocacher.


Durch die Verbreitung von GPS-fähigen Geräten hat das Hobby Geocaching in den letzten Jahren einen gewaltigen Boom erlebt. Denn relativ einfach kann jeder jederzeit ermitteln, wo er sich gerade in Längen- und Breitengrad gemessen befindet. Es gibt Outdoor-GPS-Geräte für Mountainbiker oder Wanderer, die ebenso wie GPS-fähige Handys (z. B. per IPhone-App), manche Auto-Navis und natürlich ausdrückliche Geocaching-Geräte für dieses Hobby genutzt werden können.


Die einfachen Grundregeln: Verstecken, Koordinaten bekanntgeben, Suchen, Finden lassen sich natürlich beliebig variieren und verkomplizieren. Deshalb gibt es als Zusatzinformation bei jedem Cache gleich eine ausführliche Beschreibung, eventuelle Zusatztipps, Angaben zur Schwierigkeit, den Cache zu finden (difficulty) und zur Schwierigkeit, diesen zu erreichen (terrain). So ist der Cache an einer Seilstrecke in der Nähe der Zugspitze (GCQKNB Der Berg ruft!) noch vergleichsweise leichter zu erreichen, als der auf der Internationalen Raumstation ISS (GC1BE91). Dieser Cache hat leider keine fixierbaren Koordinaten – vielleicht ist das der Grund, dass er noch keine Logbucheinträge vorweisen kann!?


·           Es gibt Caches, die man praktisch fast aus dem Auto erreichen kann (Drive-in) oder für die man spezielle Ausrüstungen braucht (bis hin zur Bergsteiger- oder Taucherausrüstung, Leiter, Angel oder Magnet).
·           Es gibt einfache Caches, die einem sofort ins Auge fallen und Caches, bei denen man in einem Umkreis von 5 Metern 3 Stunden suchen kann, ohne ihn zu finden.
·           Es gibt Caches, bei denen der 'Owner' die Sucher auf einen besonders schönen abgelegen Strand, eine versteckte Waldlichtung, einen verlassenen Bunker oder ein interessantes Denkmal aufmerksam machen will.
·           Es gibt einfache traditionelle Caches (Tradi) und mehrstufige Rätsel-Caches (Multi), bei denen die Lösung der Aufgaben und Recherchen zu Hause ein Mehrfaches der Zeit brauchen, als den Cache dann letztlich aufzusuchen.
·           Es gibt Nachtcaches, die nur im Dunkeln funktionieren, da die Hinweise per Reflektoren im Wald markiert sind.
·           Es gibt Caches in der Größe einer Muni­tionskiste oder in der Größe einer Kugelschreiberkappe, getarnt als Weinberg­schnecke, Tannenzapfen oder Stein.
·          Es gibt unzählige weitere Varianten an unzähligen Orten


Am Sonntag dem 06.02.2011 (da ist dieser Text in der ersten Version entstanden) sind weltweit 1.287.926 aktive Caches (Verstecke) auf der größten offiziellen Plattform www.geocaching.com  registriert, 231.802 in Deutschland und 22.613 Hessen. Im 10-Kilometer-Umkreis um die Wiesbadener Innenstadt befinden sich 2.218 Caches!


Also keine Sorge, dass einem die Ziele ausgehen könnten.

Und warum das Ganze?
Weil es Spaß macht! Spaß am Unterwegs- und Draußensein ("Papa, so ist Wandern gar nicht doof."), Spaß an der Suche und der Knobelei, Spaß an der Herausforderung, Spaß am Austausch mit anderen Geocachern - über die Logbucheinträge, über die einschlägigen Websites oder Foren oder auch bei Treffen, sogenannten Event-Caches.



P.S. Jeder, wirklich jeder ist schon einmal an einem Geocache vorbeigelaufen, ohne es zu wissen. Diese Unkundigen werden in der Cacher-Sprache "Muggel" genannt. Der Muggel ist – neben eindringendem Kondenswasser und neugierigen Tieren - der größte Feind des Cachers, da er absichtlich oder versehentlich Caches verlegt, stiehlt oder zerstört. Also: Seien Sie bitte kein Muggel, öffnen Sie ruhig den Behälter, lesen Sie gern in dem Logbuch, aber legen Sie alles wieder so zurück, wie Sie es vorgefunden haben. Hinterm Wiesbadener Stadttheater liegt z. B. ein Cache mit über 1.100 Logbucheinträgen seit September 2009 – und wurde noch nicht gemuggelt.
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Mehr Infos unter z. B. unter http://www.geocaching.com/, http://www.opencaching.de/. 


Dienstag, 6. März 2012

06.03. Jetzt wird's bunt !


Das mit dem Einfügen von Bildern klappt anscheinend auch:



Hier kommt noch eins vom Fotoapparat.
Das ist der Startort der ganzen Reise, Taunusstein:



Montag, 5. März 2012

05.03. Hier geht's los.

So, der Blog ist eingerichtet:
Das ist der erste Versuch, einen Blogbeitrag zu schreiben.
Mal sehen, wie das so klappt.